Probleme mit Angelina begannen für Eltern vor zweieinhalb Jahren
Als Angelina dreizehneinhalb war, begannen die Probleme mit ihr. Heute ist sie 15 Jahre alt und hat schon mehr hinter sich als mancher Erwachsener.
Ihre Eltern zählen auf : Saufen bis zum Abwinken, Leben auf der Straße, Psychiatrie. Doreen Schneider und Lebensgefährte Torsten Pundt wollen sich jedoch nicht damit abfi nden, dass es mit " Angie " weiter bergab geht. Sie kämpfen – und fühlen sich dabei vom Jugendamt im Stich gelassen.
Schönebeck. " Wenn ich Angie im Stadtzentrum von Schönebeck sehe, kommen mir die Tränen ", schaut Doreen Schneider mit feuchten Augen zur Seite. " Wir haben das Aufenthaltsbestimmungsrecht für unsere Tochter, aber keine Möglichkeit, dieses Recht durchzusetzen. " Und ihr Lebenspartner Torsten Pundt winkt resigniert ab : " Wir wissen ganz genau, wo Angelina zur Zeit haust. Aber man hat uns gesagt, dass wir uns strafbar machen, wenn wir sie gegen ihren Willen aus der Wohnung des volljährigen Mannes herausholen : Hausfriedensbruch, möglicherweise Körperverletzung. "
Zum ersten Mal ist Doreen Schneider aufgefallen, dass sich ihre Tochter " ungewöhnlich verhält ", als Angelina elf Jahre alt war. " Irgendwie ist sie in schlechte Gesellschaft geraten. Sie hat sich stark geschminkt und wollte für sich entscheiden, wann sie nach Hause kommt ", blickt die Postangestellte zurück. Damals habe es die ersten Auseinandersetzungen gegeben. " Weder auf gutes Zureden noch auf Stubenarrest hat sie reagiert ", sagt der Stiefvater.
Dauerkunde bei Polizei
Doreen Schneider stützt ihr Gesicht in die Hände und sagt, von der Erinnerung übermannt und kaum hörbar : " Wir haben lange überlegt, ob wir mit unserer sehr privaten Familiengeschichte in die Öffentlichkeit gehen. Aber vielleicht hilft es ja anderen Eltern, die in derselben Lage sind, die verzweifeln und aufgeben wollen. "
Wieder und wieder hätten sie mit ihrem Kind geredet. " Wir mussten aber feststellen, dass Angie immer mehr dicht macht. " Sie habe jegliche Hilfe abgelehnt. Als Angelina 13 Jahre alt war, habe die " ganz schlimme Zeit " begonnen. " Sie geriet immer weiter auf die schiefe Bahn. Manche Nacht kam sie gar nicht nach Hause. "
Torsten Pundt meldete sie mehrfach bei der Polizei in Schönebeck als vermisst. Wie oft, weiß der Dachdecker heute selbst nicht mehr : " Ich war Dauerkunde. Nach und nach hatte ich den Eindruck, dass man mich auf dem Revier nicht mehr ernst nimmt. ‚ Ach, der schon wieder mit seiner Dauerausreißerin ‘, waren wir abgestempelt. "
Es sei so weit gekommen, dass die Polizei, wenn sie Angelina aufgegriffen hatte, das Mädchen in Absprache mit dem Jugendamt ins " Haus Achterbahn ", ein Kinderheim der Arbeiterwohlfahrt in Schönebeck, brachte – ohne die Eltern darüber zu informieren. Grund sei gewesen, dass die 13-J ährige der Polizei " Schauermärchen " über die Familienverhältnisse erzählt habe. " Wir sollen sie eingesperrt und mit einem Schraubenzieher gestochen haben. " Obwohl die Tochter keinerlei Verletzungen aufwies, habe man ihren " Lügen " geglaubt. Doreen Schneider : " Sie weiß ganz genau, wie sie sich ins rechte Licht rücken kann. "
Inzwischen lebte Angie auf der Straße – in einem Garagenkomplex. Dreckig, verlaust, kaum noch Klamotten. " Ihr Hang zum Alkohol wurde immer größer. Party und Saufen bis zum Abwinken war ihr Lebensinhalt ", so die Mutter. " Die Polizei erwischte sie, als sie mit anderen einen Zigarettenautomaten knackte. "
Hilfe suchten die Schönebecker beim Jugendamt. Doch mit dem zuständigen Sozialarbeiter kamen sie nicht klar. " Er hat meiner Tochter immer wieder erklärt, welche Rechte sie hat, und ihr klar gemacht, dass wir als Eltern fast gar nichts tun können – außer für sie zu zahlen. " Das sei Wasser auf die Mühlen des " verwahrlosten Kindes " gewesen.
" Wir haben es immer wieder versucht. Haben mit Angie geredet. " Pundt : " Das Jugendamt hat ihr angedroht, dass sie ins Heim kommt, wenn sie so weitermacht. Aber wir wollten nicht, dass sie weggesperrt wird. "
Die Situation eskalierte weiter : Das Mädchen räumte den Eltern die Wohnung leer, nahm alles mit, was sie gebrauchen konnte. " Aber die Behörden haben ihr weiter den Rücken gestärkt ", sagt die Mutter. Bei Aussprachen habe der Sozialarbeiter vom Jugendamt zuvor " mit Angelina einen Deal gemacht " und sie als Eltern vor vollendete Tatsachen gestellt. Zwischenzeitlich habe das Amt sogar gedroht, ihnen das Sorgerecht zu entziehen.
Jugendamtsleiter Axel Tönnies sagt zwar, dass es " eine Menge Klärungsbedarf " gibt, sieht den Fall aber etwas anders : " Frau Schneider verhält sich nicht unbedingt hilfreich. " Seit einem halben Jahr werde zum größten Teil nur schriftlich mit Angelinas Mutter verkehrt. Gegen persönliche Gespräche habe sie sich bisher gewehrt. " Dem Wunsch Frau Schneiders, den Sozialarbeiter auszutauschen, können wir nicht entsprechen, weil das Mädchen ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufgebaut hat. Zu einem anderen Mitarbeiter würde sie gar nicht gehen. "
Das Amt müsse sich an erster Stelle um das Wohlergehen Angelinas kümmern. " Wir haben nur Beratungsmöglichkeiten. Nur, wenn wir einen Gerichtsbeschluss in der Hand haben, gibt es für uns mehr Spielraum. " Das Jugendamt habe der 15-Jährigen einen Heimplatz angeboten, aber den wolle sie nicht. " Nach Hause zurück möchte sie aber auch nicht. "
" Immer wieder hat Angie versprochen, dass sie sich ändern will. Aber genauso oft hat sie ihr Versprechen wieder gebrochen ", sagt Doreen Schneider.
Als es gar nicht mehr ging und auf Grund der Dauerbelastung die gesamte Familie den Bach herunter zu gehen drohte, suchte Doreen Schneider Hilfe bei Psychologen in Uchtspringe. " Und zum ersten Mal habe ich das Gefühl gehabt, dass da jemand ist, der mir zuhört und mich beraten kann. "
Enttäuschte Hoffnung
Eine Schönebecker Familienrichterin zog mit und brachte Angelina in der Klinik Haldensleben unter. Die Diagnose : " schwere Störung des Sozialverhaltens bei Abgleiten in strafbares Verhalten ".
Die 14 Wochen Therapie hätten sehr gut angeschlagen. " Und auch wir kamen seit Jahren endlich mal wieder zur Ruhe ", so Torsten Pundt. In Haldensleben habe sie sich wieder an Regeln gewöhnen müssen, an Körperpfl ege und Ordnung.
" Wir hatten Hoffnung geschöpft. Doch wenige Wochen nachdem unsere Tochter zurück war, begann alles von vorn ", erzählt Doreen Schneider. Nun sei sie nicht mehr zur Schule gegangen. " Auch da arbeitete das Jugendamt gegen uns. Der Sozialarbeiter meinte, dass Angelina doch eigentlich von der Schule abgehen könnte. " Der Ratschlag sei ungesetzlich gewesen, weil es eine Schulpfl icht gebe. Außerdem : " Meine Tochter könnte die 10. Klasse ohne Weiteres schaffen. Sie ist zwar faul, aber nicht dumm, haben ihr die Lehrer bescheinigt. "
Doch Angie zog in Schönebeck zu einem jungen Mann und ließ Schule Schule sein. Tönnies : " Eine Unterlassungsklage der Mutter könnte dem Mann verbieten, das Mädchen zu beherbergen. Doch klagen will Frau Schneider nicht. Also duldet sie aus unserer Sicht den Zustand. "
Morgen soll es ein Gespräch zwischen Eltern, Angie und Jugendamt geben. " Es scheint so, als würde sich jetzt etwas bewegen ", sagt Doreen Schneider. Und ein wenig Hoffnung klingt aus den Worten. " Für mich gäbe es nichts Schöneres, als dass wir wieder eine richtige Familie werden. Ich habe Angie doch lieb. Sie ist doch mein Kind ... "



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Kommentare
Ich hatte damals diesen Artikel auch gelesen und war erschüttert über das was dort geschrieben wurde.
Was ich dort las, entsprach keinesfalls der Wahrheit. Das was Ihre Mutter dort "sagte" war Verschönigung, nämlich von Ihr Selbst. Ich hatte öfters was mitbekommen, was nicht so Mutter-Tochter Beziehung ähnlich war.
Sie wurde beschimpft ohne Grund und war so in etwa das "schwarze Scharf". Alles was sie tat, war aus unerklärlicher Weise falsch. Das man da vielleicht, nich so prickelnd auf die Eltern dann reagiert versteht sich von selbst.
Ihr Stiefvater war auch keinesfalls besser, vielleicht noch schlimmer, zumindestens aus meiner Sicht. Sie durfte bei Ihm ja gar nichts. Was für andere selbstverständlich war, wurde ihr verboten. Sie durfte Seine Hausarbeiten übernehmen und wurde auf das übbelste beschimpft. Doch Ihre Mutter tollerierte diese Zustände, war nie für Ihre eigene Tochter, sondern lieber für Ihren Lebengefährten.
Das sie alles versucht haben um Angi (Angelina) daraus zuholen is totaler Humbug, wer hat sie denn erst darein getrieben? Wohl eher die Mutter und ihr Stiefvater. Sie haben wohl er negatives gemacht, als postives. Sie hätten mich fragen können, wo ihre Tochter is was sie macht. Ich hätte nich nein gesagt hätten sie sich bei mir gemeldet. Doch aus Ihrer Sicht kam nix. Sie haben Angi ihrem Schicksal überlassen.
Und wollen jetzt nur Ja-Stimmen bekommen. Ich sehe keinen Sinn und Zweck in dieser Veröffentlichung. Wenn nur das "schlechte" von Angelina angesprochen wird, was zweifelsfall nicht der Wahrheit entspricht. Sie hätte erwähnen können was Sie alles schlechtes, negatives vollbracht hat. In erster Linie hat sie hochkratig versagt. Sie hat sich kaum um Ihre Tochter gekümmert und hat sie selbst für Fehler anderer bestraft.
Das beste Beispiel war, als wir schwimmen waren und sie weil sie Ihren damaligen Hund nicht vorher um das "Haus gejagt" (Gassi gehen) hat, dort abgeholt wurde. Wir hatten beide keine Zeit uns anzuziehen und sie wurde dort schon fast wegschleift.
Ich kann es nur nochmal wiederholen, was sie in diesem Artikel von sich gibt, entspricht alles nicht der Wahrheit. Sie hat nix, wirklich nix für Ihre Tochter gemacht. Nein ganz im Geggenteil Sie hat Aneglina in diese misslichen Lagen gebracht. Sie kann weinen und soviel veröffentlcihen wie sie will, doch wird es nie der Wahrheit entsprechen.
Denn in Ihrem Kopf sind alle anderen Schuld und das wird sich wohl auch nie ändern.
Es tut mir nur so schrecklich Leid für Angi das ich zu wenig getan hab.
Gruss pupsy0000
Ich verstehe nicht wie man denn letzten satz schreiben kann - ich bin die von dem der text handelt - und ich wollte hir mal einiges richtig stellen
ich habe nie getrunken und das mit dem schraubenzieher HABE ICH NIE GESAGT. so ein müll habe ich schon lange nicht mehr gelesen. sie hat mich als schlampe bezeichnet immer und immer wieder das soll eine mutter sein? das ich nicht lache!
und ich wahr nie verlaust und das jugendamt hat nie gesagt ich soll von der schule gehen! ich war mit dieser frau mindestens 4 mal vor gericht!
schade das da nicht drin stehet was sie mit mir gemacht hat. sowas verlogenes!
hammer echt sie wissen doch gar nicht wie es ist oder wie es damals wahr wie kann man sich da ein komentar dazu leisten das verstehe ich nicht!
echt junge, ne immer sind es die kinder die böse sind aber nie die eltern komisch man sollte villeicht die fehler erst mal sich suchen bevor man so einen scheis veröffentlicht oder es wenigstens nachprüfen ob es denn stimt was sie sagt.
jetzt haben wie 2009 und ich habe eine wohung ein wu8nderswchönes 2 jahre alter mädchen und mache meine ausbildung und das janz ohne hilfe von einer alten frau die denkt sie hat doch alles richtig gemacht !!!!!!!!
mein groser bruder hatte auch die schnauze voll von ihr und ist gegangen!!!!!
MFG. angelina
Herzlichen Glückwunsch zu deiner Tochter.
Auch ein grosses Lob zu deiner Ausbildung und dass du trotz deiner widrigen Umstände deinen Weg gehst.
Ich fand den Artikel (ich glaube er ist im Schönebecker Tagblat erschienen) innteresant da er aufzeigt wie ein Jugendamt arbeitet.
Ich bin dir dankbar das du dich gemeldet hast - wenn es gewunscht wird werde ich den Artikel löschen.
Alles gute für deine Zukunft ...... weiter so.
Liebe Grüsse
dankeschön für die antword !
nein sie können denn artikel drin lassen ich und alle die mich kennen wissen dass das was da drin geschrieben ist nicht der wahrheit enspricht .
ich werde es mal weiter bringen als doreen - das weis ich!
und mein kind wird nicht so behandelt werden wie sie es mit mir tat.
Vorweg......ich bin Kevin Schneider - Angelinas Bruder....
Und was ich da gerade so lesen muss, zieht mir absolut die Schuhe aus, denn um eine "objektive" Wiedergabe handelt es sich hierbei jawohl nicht, mal ganz davon abgesehen, dass die Hälfte völlig frei erfunden ist.
Mir fällt es sehr sehr schwer jetzt hier darüber zu sprechen...aber so kann und DARF diese Geschichte einfach nicht zu Ende gehen.
Ich bin jetzt 20 Jahre und lebe bereits auch seit 3 Jahren ohne jeglichen Kontakt zu meiner Mutter.
Warum ??? Tja.. ich glaube, da muss ich wohl ein wenig früher anfangen.
Ich kann mich leider kaum noch an die Zeit mit meinem leiblichen Vater erinnern, weil sich meine Eltern sehr früh trennten, aber was ich weiß, ist, dass es nicht gut weiter ging. Von Anfang an wurden uns sehr viele Steine in den Weg gelegt.
Als Beispiel kann ich folgendes Szenario beschreiben : Ich war im Alter von 13-16 Jahren ein aktiver und erfolgreicher Sportler, was mir auch sehr viel Spaß machte und ein guter Ausgleich zum Alltag auf dem Gymnasium war. Ich verbrachte sehr viel Zeit damit, immer besser zu werden. Es dauerte nicht lange, da meinte meiner Mutter, dass, wenn ich doch eh so viel Zeit damit vebringe Sport zu trieben, ich damit auch mein Geld verdienen könnte. Doch dies war das letzte, was ich wollte. Und so kam es, dass sie mir jegliche Unterstützung untersagte. Unterm Strich bedeutete das, vor einem Wettkampf musste ich meine Wäsche selber waschen ,einkaufen gehen und durfte meine häuslichen Pflichten nicht vernachlässigen. Neben der Schule und dem Training natürlich. Ich musste durch die Sache allein durch und das tat ich auch - Was meiner Mutter natürlich gar nicht passte.. Oder ... Als Student bin ich sehr auf die Sozialleistung BaföG angewiesen.Leider richtet sich mein Anspruch unter anderem nach dem Einkommen meiner Mutter, was bedeutet, dass ich Unterlagen von ihr benötige. Als ich also bei ihr anrief und darum bat, beschimpfte sie mich, hielt vor, was ich denn alles für Fehler gemacht. Sie beendete das Gespräch damit, dass sie mir die Unterlagen nicht besorgen wird mit der Begründung, dass ich die Familie verraten hätte.
Ein weiteres Beispiel, was ich auf jeden Fall noch erwähnen möchte, wäre folgendes : Als ich beschlossene habe auszuziehen, weil ich die Umstände zu Hause einfach nicht mehr ertragen konnte,passierte folgendes; mein Stiefvater kam (auf Anweisung meiner Mutter, weil diese es nicht schaffte, mir in die Augen zu sehen) in mein damaliges Zimmer( Was nicht mit im Haus meiner Eltern lag, sondern auf dem Grundstück dahinter) und sagte folgende Worte zu mir : Du wirst deine Sachen nicht vorne durch das Haus tragen und wenn auch nur einer deiner Freunde unser Grundstück betritt, dann rufen wir die Polizei.
Klingt so eine Mutter, die sich um ihre Kinder sorgt ? Welcher erzieherische Effekt sollte mir damit näher gebracht werden ?
Ergo der ganzen Sache, ich habe meine komplette Zimmereinrichtung in mühsamer Kleinarbeit 5h lang alleine hinter unserem Grundstück auf die Straße getragen, auf der meine Freunde warteten.
Und Und Und Und..... ich könnte diese Liste ewig weiter fort führen.
Angelina ging es genauso - Sie wurde mit ihren Problemen allein gelassen, nur war sie 2 Jahre jünger und ein Mädchen. Es wussten alle, dass es so nicht weiter gehen konnte.
Ich will mit diesen Worten keinesfalls rechtfertigen, was Angelina getan hat, nur sollte sich jeder, der diesen Text liest, mal Gedanken darüber machen, in welche Richtung Angelina sonst hätte gehen sollen um gehört und letztendlich verstanden zu werden.
Mittlerweile führe ich mein eigenes Leben, genau wie meine Schwester. Ich bin sehr froh, dass sie es geschafft hat. Es mag sein , dass bei mir die Schuld liegt oder bei meiner Schwester oder meinen Vater oder den anderen Familienmitgliedern, die auch keinen Kontakt mehr zu ihr haben, aber eines ist jetzt ganz sicher : Wir sind jetzt glücklich.
Kevin Schneider