Soziologie

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Häusliche Gewalt

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Sie werden geschlagen und wehren sich nicht. Sie werden gedemütigt und reden nicht darüber: Für Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt sind, gibt es in Deutschland kaum Zufluchtsorte. Ein gemeinnütziger Verein aus Oldenburg bietet ihnen Unterschlupf.

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Mehr Ehen, mehr Kinder, weniger Scheidungen

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2007 ist die Lebenserwartung in der Schweiz gestiegen. Auch für die traditionelle Familie war es ein gutes Jahr, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilt.

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In Europa ist ein geringeres Risiko zu verarmen

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In Deutschland sind weniger Menschen von Armut und Abstieg bedroht als im EU-Durchschnitt - die Angst der Menschen wächst trotzdem.

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Der Mann in der Krise

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2008 Vielleicht ist der Autor Walter Hollstein ja so jemand wie Fräulein Kassandra aus dem alten Troja. In seinem Buch „Was vom Manne übrig blieb – Krise und Zukunft des starken Geschlechts“ warnt er uns Männer vor den Gefahren, an die außer ihm und ein paar verstreuten Geistesverwandten wohl noch niemand so recht glauben mag.

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Heimatverbunden, aber hoch mobil

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Deutsche gelten als sesshaft und heimatverbunden, der Arbeitsmarkt fordert jedoch mehr denn je mobile und flexible Arbeitskräfte. Tatsächlich hat bereits jeder zweite Deutsche im erwerbsfähigen Alter Erfahrungen mit berufsbedingter Mobilität gemacht: Er oder sie ist aus beruflichen Gründen umgezogen, pendelt täglich über weite Entfernungen zum Arbeitsplatz, lebt aus beruflichen Gründen in einer Fern- oder Wochenendbeziehung, war im Ausland tätig oder geht häufig auf längere Dienstreisen.

"Insgesamt können wir feststellen, dass der berufsbedingten räumlichen Mobilität eine beachtliche gesellschaftliche Relevanz zukommt: Jeder fünfte Vollzeiterwerbstätige ist derzeit aus beruflichen Gründen mobil und ein weiteres Drittel war mindestens einmal im Verlauf des Erwerbslebens mobil", sagt Univ.-Prof. Dr. Norbert Schneider, Professor für Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Leiter der Studie.

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Jeder Fünfte muss beruflich mobil sein

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Aus beruflichen Gründen weite Strecken pendeln, in Fernbeziehung leben oder Umzüge in Kauf nehmen: Berufsbedingte Mobilität hat jeder zweite Deutsche bereits erfahren. Jeder fünfte Erwerbstätige ist derzeit beruflich mobil. Die Mehrheit nimmt es als notwendiges Übel hin.

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Warum Loyalität wichtig ist

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Die Frage, ob er jemanden einstellt oder nicht, entscheidet Nicolai Kranz nach einer Art Formel, der mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in Personalabteilungen zugrunde liegen. "Im oberen Management zählt zu 20 Prozent die fachliche Qualifikation, die man ja ohnehin voraussetzt", sagt der Leiter Personal und Recht der Uni-Klinik Köln. "Zu 40 Prozent gibt den Ausschlag, ob die Chemie zwischen dem Bewerber und mir stimmt, zu weiteren 40 Prozent, ob ich ihn gegenüber seinen Vorgesetzten, dem Vorstand und auch mir gegenüber für loyal halte."

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Armutsrisiko in der Schweiz

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Die Sozialhilfefälle in der Schweiz haben sich infolge der günstigen Konjunktur stabilisiert. Weiterhin sind vor allem Kinder und Jugendliche sowie Alleinerziehende und Ausländer auf Unterstützung angewiesen. Zunehmend sind aber auch ältere Leute wegen Stellenverlust von Armut betroffen.

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Chinesische Kinder essen Burger

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Der Wirtschaftsboom in China verändert die Lebensgewohnheiten der Bürger radikal. Die Eltern wuchsen noch ohne Kühlschrank und Elektroherd auf. Milch und Fleisch waren Luxus. Heute gehen die Eltern mit ihren Kindern zu McDonald’s. WELT ONLINE hat drei recht unterschiedliche Familien in Peking besucht.

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Neue Kinder braucht das Land Wolfgang Mazal

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Der Sozialrechtler und Familienforscher Wolfgang Mazal tritt für mehr Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung ein, er tadelt ein frauenfeindliches Versagen der Sozialpartner bei der Lohnkurve – und zeigt, was wir von Muslimen lernen können.

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